Preiswerter Beamer SceneLights DL-300

Inzwischen gehören Beamer zur normalen Büroausstattung wie Laserdrucker oder Fotokopierer. In Anbetracht hoher Anschaffungskosten der Spitzengeräte und teuerer Projektionslampen könnte ein LED-Projektor eine preiswerte Ergänzung sein.

Beamer DL-300 von Pearl

Beamer SceneLights DL-300

Für einen Kurztest bekomme ich den SceneLight DL-300 mit Mediaplayer — ich bin begeistert, wenn man auch Kompromisse machen muß. — Praxistest “Beamer SceneLights DL-300“.

Verzeichnis von Tageszeitungen

Einerseits findet man im Internet “alles”, andererseits hat man das Problem (zu) vieler Fundstellen. An wen kann man sich wenden, Kontakt zur Redaktionwenn man einen Presseverteiler aufbauen möchte oder wenigsten ein paar Redaktionen fachspezifisch ansprechen möchte?

Kontakt zur Redaktion

Es ist wie immer: Die schnelle, einfache Lösung kostet Geld, die kostengünstige Alternative ist klickintensiv.

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WDR-Intendantin verdient 308.000 Euro im Jahr — schon GEZahlt?

308.000 Euro pro Jahr (Quelle: Spiegel Online)

Da hat man gut lachen: 308.000 Euro pro Jahr im öffentlichen Dienst (Quelle: Spiegel Online)

WDR-Intendantin verdient 308.000 Euro im Jahr — und das alles mit Ihren Gebühren. Schon GEZahlt?

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Muß eine Textverarbeitung immer gleich ein Office sein?

Ich weiß gar nicht, wieviele Hundert Megabyte das Microsoft Office inzwischen umfaßt — jedenfalls viel zu groß für mein Netbook und zu ressourcenhungrig. Aber auch das hochgelobte Open Office ist diesbezüglich nicht wesentlich bescheidener (ca. 400 Megabyte auf der Platte).

Muß eine Textverarbeitung immer gleich ein Office sein?

Muß eine Textverarbeitung immer gleich ein Office sein?

Doch wenn man ehrlich ist, verwendet die Mehrheit der Nutzer nur einen Bruchteil der Funktionen einer Textverarbeitung , wie z. B. aufwendige Layoutfunktionen, Fußnotenverwaltung oder Index. Vom Design her abgesehen würden viele noch mit Word 2 auskommen, es aber natürlich nicht zugeben, weil es rückständig aussieht (geliefert auf zwei bis drei Disketten je 1,44 Megabyte).

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FC Southampton will keine Pressefotografen

Wenn das Höllentor zur Zensur erstmal aufgestoßen ist, fallen leider schnell alle Hemmungen. Man versteht ja, wenn Prominente nicht in peinlichen Situationen abgelichtet werden wollen, doch inzwischen ist private Zensur über “Hausrecht” fester Bestandteil der “Mediensteuerung” (insb. bei Popstars & Co.). — Erstaunlich, denn man tut doch sonst immer so unabhängig…

Southampton FC bans press photograpers

Müßte eigentlich unter der Rubrik “Money” stehen: Southampton FC bans press photograpers.

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Bücherliste: Hacker.

Beim Thema “Hacker” schwanken die Sympathien zwischen Verbrecher und Datenschützer. Tatsache ist, daß sie oft möglich machen, was Experten für “unmöglich” halten.


Die Geschichte des Hackers Karl Koch (Bild: Amazon)23 – Die Geschichte des Hackers Karl Koch: Einer dieser Hacker ist Karl Koch, zu Hause in Hannover. Er bricht Ende der 80er spektakulär in amerikanische Computer ein und verkauft Daten an die Sowjetunion. Als man in tot in Hannovers Stadtwald auffindet ist unklar ob es Selbstmord ist oder doch ein Racheakt. Trotzdem geht es mehr um Menschen und Gesellschaft als um technische Details. Darüber hinaus gibt es eine (etwas dramatisierte) Verfilmung “23 – Nichts ist so wie es scheint“.

Clifford Stoll, Kuckucksei (Bild: Amazon)Kuckucksei: Bei dem spektakulären Hack von Karl Koch hat man die seltene Situation, nachträglich auch die andere Seite der Geschichte — zumindest der amerikanischen — zu erfahren. Diese schildert Clifford Stoll, Systemadministrator am Lawrence-Berkeley-Labor, in seinem Buch “Kuckucksei”. Eine Ungereimtheit in der Abrechnung von Computernutzung macht ihn mißtrauisch. — In welchem Buch kommen schon FBI, CIA und Deutsche Bundespost gleichzeitig vor?

Die Kunst der Täuschung (Bild: Amazon)Die Kunst der Täuschung: Seit rund 70 Jahren gibt es elektronische Rechner und seit ca. 20 Jahren ist das Internet “Massenmedium”. Trotzdem hat die Gesellschaft noch immer Probleme mit Risiken und Nebenwirkungen umzugehen: Die einen “glauben” nicht an Einbruch oder Mißbrauch, die anderen prügeln hilflos auf private Filesharer ein oder kriminalisieren Sicherungskopien. Der Hacker Kevin Mitnick plaudert aus dem Nähkästchen und zeigt wie banal viele Dinge ganz ohne Technik funktionieren — und ist dabei einer der wenigen, die dafür eine Gefängnisstrafe verbüßen.

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Weitsicht mit Sigma 10 bis 20 mm

Was Teleobjektiv oder Weitwinkel ist, hängt bei Digitalkameras von der Größe des verwendeten Aufnahmesensors ab. Solange man sich kein Vollformat — also 24 x 36 mm Sensorgröße — leisten kann (oder will), muß man auf Sigma 10 - 20 mm f 3,5Grund des Crop-Faktors andere Maßstäbe in Sachen Weitwinkelbereich anlegen.

Sigma 10 – 20 mm f 3,5

So beginnt bei APS-C-Kameras das Weitwinkel unterhalb 20 mm (während bei Vollformat dies bereits ein respektabler WW-Wert ist). Nach dem Tamron 10 – 24 mm kann ich nun das Sigma 10 – 20 mm f 3,5 EX DC HSM ein paar Tage ausprobieren. Zum Preis von etwa 900 Euro (Liste) gibt es als Alternative aus gleichem Hause noch das Sigma 10 – 20 mm F4,0-5,6 EX DC / HSM für rund 700 Euro (Liste), die Straßenpreise liegen erfahrungsgemäß mit 700 Euro und 500 Euro deutlich darunter.

Praxistest unter “Praxistest Sigma 10 – 20 mm

Twitter mobil nutzen

Ein Medium wie Twitter taugt nur bedingt für den Desktop-PC, Viel Möglichkeiten mit Snaptuspätestens nach Feierabend bedarf es einer mobilen Lösung. Doch braucht man dazu unbedingt ein fettes Smartphone?

Viele Möglichkeiten mit Snaptu

Snaptu ist ein Java-Programm, das viele Möglichkeiten bietet und besonders Twitter unterstützt. Es kann auf vielen internetfähigen Mobiltelefonen kostenlos verwendet werden. Am einfachsten ist eine Installation direkt via Webbrowser.

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Universal-Objektiv für Reportage

Digitale Spiegelreflexkameras im Amateurbereich werden gern als sog. Kit zusammen mit einem “Allround”-Objektiv angeboten, meist im Bereich 18 bis 50 mm. Sigma 17 - 70 mm mit f 2,8 ~ 4Dann fragt man sich: Gibt es eine vernünftige Alternative?

Sigma 17 – 70 mm mit f 2,8 ~ 4

Bei meiner Recherche nach einem “immer drauf”-Objektiv werde ich auf das Sigma 17 – 70 mm f 2,8 ~ 4 aufmerksam. Ein Objektiv, das gegenüber dem typischen Kit-Objektiv zwei Vorteile bietet:

  1. mit 70 mm mehr Brennweite Richtung Telebereich
  2. mit 2,8 (~4) deutlich mehr Lichtstärke

Dabei der Preis mit ca. 480 Euro (Liste) und 390 Euro Straßenpreis (z. B. Amazon) durchaus im erschwinglichen Bereich. Ich hatte es zu einer Vernissage dabei.

Vollständiger Bericht unter “Sigma 17 – 70 mm als Alternative zum Kit-Objektiv“.

Momente des Internets die Journalismus beeinflussen

200 Moments that Transformed Journalism

200 Moments that Transformed Journalism

Zur Zeit geistern eine Menge Schaubilder durchs Netz, die alles mögliche Visualisieren wollen. Dazu gehört auch “200 Moments that Transformed Journalism“, ein Projekt Carnegie Corporation, das den Wandel im Journalismus fördern soll.

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